Gleichheit aller Menschen

Das Gesetz der Gleichheit besteht für alle Menschen dieser Erde. Ob Rittersmann oder Knapp`, Ehrenjungfrau oder Hure, Gelehrter oder Geleerter, Blasse oder Bunte, von Hier oder von Da, Dicke und Dünne, Po- oder Unpolitische, Kleriker oder Atheisten, Schaffer oder Faulenzer, Wichtige oder Unwichtige usf. Alle haben die Gaben zur Liebe, zum Helfen, zur Caritas, zum Humor, zur Freude, genauso wie zum Lügen und Betrügen, zum Prügeln, Morden, Schänden u.A.

Obwohl alle die gleichen Bedürfnisse haben, gibt es doch Unterschiede, z.B. bei der Verwendung von Ausdrücken. So gilt manches als unfein, was in seiner natürlichen Bedeutung benannt wird. Durch die religiöse Verblödung in Verbindung mit stinkfeiner Lebensart, haben auch die sogenannten vornehmen Trottel den Begriff „Fäkalsprache“ erfunden. Als eine Spitze des Verdrehung ist der Begriff „Schlafen“ zu bezeichnen. In der liebes- und lustfeindlichen christlichen Welt, Literatur (Bibel ect.), und der dadurch total verklemmten moraltriefenden, verlogenen Lebensart und entsprechender -einstellung, scheut man sich, die Dinge beim Namen zu nennen und benutzt die Begriffe Beischlaf und Beiwohnen, obwohl an anderer Stelle der Inzest benannt wird. (Sinngemäss: „Lasst uns des Vaters Samen nehmen“.) Das Blödsinnige ist dabei, dass sogar unsere moderne aufgeschlossene Jugend, das Schönste aller Dinge als Schlafen benennt.

NS. „Meine stinkfeine Lebensart verbietet es mir Vorschläge zu unterbreiten“. (P. Carl Richter) Allerdings, sind unsere gefiederten, fliegenden Mitgeschöpfe doch liebenswerte Wesen.